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Galerie: Winterbilder Gemeinde Grainet



 Gemeinde Grainet:
 Obere Hauptstraße 21
 94143 Grainet
 Tel. 08585 / 9600-0
 Fax: 08585 / 960096
 E-Mail: info@grainet.de
 Öffnungszeiten:
 Mo.-Do.: 8.00-12.00 Uhr
 und 13.00-16.00 Uhr

 Freitag: 8.00-12.00 Uhr

Ausflugsziele


Durch unsere Lage im Herzen Europas nahe der böhmischen und österreichischen Grenze ist ihr Urlaubsdomizil in Grainet ein idealer Ausgangspunkt für interessante und abwechslungsreiche Tagesausflüge.

fahne-tschechien  Ausflugsziele in Tschechien:

Partnerstadt Prachatitz – Prachatice, Bezirksstadt 12.000 Einwohner, 560 m NN

Die Stadt Prachatice ist eine der schönsten Städte in Südböhmen. Die Stadtmitte mit dem Renaissanceaufbau wurde zum Stadtdenkmalreservat erklärt.
Prachatice liegt im Vorgebirge von Sumava, unter dem Berg Libín, am Bach Živný potok.
Die ursprüngliche Ortschaft entstand am Goldenen Steig. Auf diesem Handelsweg wurde Salz nach Böhmen transportiert. Die Ortschaft gehörte vom 11. Jh. dem Domkapitel von Vyšehrad. Sie stand wahrscheinlich an den Orten des heutigen Dorfs Staré Prachatice. Die neue Stadt wurde Anfang des 14. Jh. um den geräumigen Platz gegründet, in dessen Ecke gleichzeitig mit der Stadt auch die Kirche gebaut wurde. Zum ersten Mal wurde Prachatice 1323 als Stadt mit dem Befestigungsrecht erwähnt. Sie wurde ziemlich schnell von großer Bedeutung und gewann viele Privilegien, die seine ausschließliche Stellung in der Salzeinfuhr bestätigen (die Stadt hatte das ausschließliche Recht der Einfuhr, des Lagerns und des weiteren Verkaufs vom Passauer Salz). 1420 wurde die Stadt von den Hussiten niedergebrannt. Nach kurzzeitigem Verfall erneuerte sie ihren Reichtum. Prachatice wurde 1436 zur königlichen Stadt und erreichte im 16. Jh. seine größte Blüte. Damals wurde die Stadt im Renaissancestil umfangreich umgebaut und bekam ihren heutigen Charakter.
Nach dem dreißigjährigen Krieg, als Prachatice erobert wurde und alle Privilegien und sein Eigentum verlor, begann der Stadtverfall, der bis zur Hälfte des 20. Jh. dauerte.

Durch die mehrere Jahre dauernde Stagnation blieb das Aussehen des historischen Stadtkerns aus der Zeit der Spätgotik und der Renaissance bis zur heutigen Zeit erhalten. Zum Teil blieben in der Stadt die Mauern aus dem 14. Jh. erhalten, die im 16. Jh. um die zweiten Mauern mit den Artilleriebastionen erweitert wurden. Die Bestandteile der Befestigung waren auch die Bastion „Helvit“ und das mächtige Gotik-Renaissancetor "Dolní brána" (Piseker Tor), das als einziges von insgesamt drei Toren bis zur Gegenwart erhalten blieb.
Oberhalb der Stadt ragt der sog. Zizka-Felsen empor. Es handelt sich um eine präparierte Quarzader, von der es einen schönen Blick auf die Stadt gibt.
Zu den ältesten Stadtbauten gehört die Kirche St. Jakob auf dem Platz, die gleichzeitig mit der Stadt gegründet und gebaut wurde.
Den Kern von Prachatice bildet der rechteckige Platz mit dem Barockbrunnen. Dem Platz dominiert das neue Rathaus aus den Jahren 1902 - 1903. Das wertvolle alte Renaissancerathaus stammt aus den Jahren 1570 - 1571.
Im Stadtkern blieben viele spätgotische (aus der zweiten Hälfte des 15. Jh.) und Renaissancehäuser (aus dem 16. Jh.) mit anspruchsvollen Sgraffitoverzierungen an der Front erhalten (das „Heydel-Haus“ , das „Rumpal-Haus“, das sogenannte Fürstenhaus, auch Haus Schwarzenberg und andere).
Im ehemaligen Syter-Haus ist das Stadtmuseum mit Sammlungen über die Stadtgeschichte und über den Goldenen Steig.
Nicht weit vom Platz steht an der Landstraße zum Bahnhof eine Marmorplastik – die größte Sonnenuhr Tschechiens. 
Am südlichen Stadtrand gibt es das ehemalige Bad St. Margarete.

Aussichtturm Libin -  4 km vor Prachatitz

Der  27 m hohe Steinturm auf dem 1096 m hohen Berg Libin, stammt bereits aus dem Jahre 1883. Er bietet eine einmalige Aussicht auf den Böhmerwald und das Budweiser Becken. Auf den Berg befindet sich auch ein Klettergarten.

Husinec

Der Geburtsort des bedeutenden Denkers und Reformators, Rektors der Prager Universität, Magister Jan Hus. Für seine Gesinnung ist er im Jahre 1415 als Ketzer in Konstanz verbrannt worden. Im Stadtkern ist sein Geburtshaus als Museum eingerichtet worden.

Hus

Die Ruine der Burg Hus steht auf einem steilen Felsvorsprung über den Fluss Blanice am Abhang des Berges Pansky, ca. 8 km von Prachatitz entfernt.
Im Jahre 1341 wurde die Burg von den Gebrüdern von Janovice als ein königliches Lehngut aufgebaut. Eine bedeutende Blüte hatte sie zu Beginn des 15. Jhd. unter Jan Smil von  Kremze erlebt. Bereits im Jahre 1441 unter Habart von Hradek, wurde sie als Raubritterburg (Überfälle auf die Säumerzüge) belagert, erobert und niedergerissen.

Neuthal - Nove Udoli

Touristischer Grenzübergang bei Haidmühle. Bahnstation

Tusset – Stocez: ca. 230 Einw. 780 m NN

Tusset entstand 1769 als Holzfällersiedlung im Böhmerwald.  Infostelle des Nationalpark Sumava mit Ausstellungen zur Natur und Geologie. Bahnstation, schöne Radwege.
Tussetkapelle, Wallfahrtskapelle am Hang des 1065 m hohen Tussetberges.

Lenora

1834 bei einer Glashütte gegründet und der Fürstin Eleonora, der Ehefrau von Adolf II. von Schwarzenberg zu Ehren benannt.

Wallern - Volary

Erstmals 1359 erwähnt, 1871 zur Stadt erhoben.
Die Stadt am ehemaligen Goldenen Steig mit gut erhaltenen Fachwerkhäusern im Alpenstil.
Kirche St. Katharina, Denkmal mit Friedhof für die Opfer des Todesmarsches im Mai 1945
(96 Frauen).

Urwald Bubin

666 ha – seit 1858 ein Naturschutzgebiet. Der  bekannte Urwald liegt am südöstlichen Fuß des Berges Boubin (1362 m). die ältesten Fichten und Tannen erreichen ein Alter von 300 – 400 Jahren. Der Boubiner See ist ein Bestandteil des Naturschutzgebietes, er wurde im Jahr 1836 als ein künstlicher See zum Flößen des Holzes  in die Glasfabrik Lenora angelegt.
Um die Urwaldmitte herum führt ein Lehrpfad.

Winterberg – Vimperk, ca. 8000 Einw. , 700 m NN.

Die Geschichte der Stadt reicht bis in 13 Jhd. , als hier eine Burg zum Schutz des Goldenen Steig errichtet wurde. Aus der günstigen Lage am Handelsweg, wurde die Vorburg 1359 zur kleinen Stadt.
Winterberg gehört zu den Böhmerwaldstädten, in denen die Tradition der Glasproduktion bis zur Gegenwart blieb. Die Buchdruckerei ist in Winterberg auch traditionell. Schon kurz nach der Buchdruckererfindung wurden hier im Jahre 1484 die ersten zwei Bücher und Kalender in Böhmen gedruckt.

Nationalpark Sumava

Der größte tschechische Nationalpark im Jahre 1991 gegründet, umfasst eine Fläche von ca. 70.000 ha, davon 81 % Waldanteil. Er ist unterteilt in drei Zonen. Zone I. strenge Naturzone, 13 % der NP Fläche, Zone II. gelenkte Naturzone, 83 % der NP Fläche, Zone III. Randzone, besiedelt, 4 % der NP Fläche. Sehenswürdigkeiten: Großer Königsfilz (Chalupy – Moor), Moldauquelle am Berg Cerna und Plöckensteinsee.

Kvilda

Eine Gebirgsgemeinde im Zentrum des Nationalparks Sumava auf einer Höhe von 1000 m NN. 5 m südlich unter dem Massiv des  Schwarzberges (1315 m ) die Moldauquelle, 2 km nördlich ein Lehrsteig des Naturschutzgebietes Seemoorboden mit Aussichtsplateau.

Plöckensteiner See

Gletschersee im südböhmischen Teil des  Böhmerwaldes mit einer Tiefe von 17 m und 7,5 ha Wasserfläche. Vom Damm hat man eine sehr schöne Aussicht auf den Seespiegel und die 211 m hohe Seefelswand unter dem Gipfel des höchsten Böhmerwaldberges, den Plöckenstein (1378 m). Auf dem Felsblock direkt über den See (1311 m ) befindet sich das 14,5 m hohe Denkmal des Schriftstellers Adalbert Stifter. Von hier hat man eine schöne Aussicht auf den See und den Böhmerwald.

Schwarzenberger Schwemmkanal

Ein bedeutendes technisches Denkmal des Baumeisters J. Rosenauer aus dem 18. Jdh. Der Kanal verbindet das Flussgebiet der Moldau mit dem Flussgebiet der Donau (überschreitet die europäische Hauptwasserscheide - Tunnel). Er diente zum Holzflößen aus dem umliegenden Wäldern zur Donau, später zur Moldau und zur Eisenbahn. Länge 44 km, bei der Gemeinde Jeleni Vrchy befindet sich ein 429 m langer Tunnel.

Moldaustausee – Lipno

Die größte Talsperre in der Tschechei mit einer Fläche von 4.659 ha Wasserfläche, in den Jahren 1952– 1959 gebaut. Länge 44 km, Breite 10 km.

Oberplan – Horni Plana

...am Lipnostausee, 1332 gegründet.
Geburtsort des Böhmerwalddichters Adalbert Stifter.

Krummau – Krumlov, ca. 14.000 Einw., 500 m NN- „Perle des Böhmerwaldes“

Die Stadt wurde unterhalb der Burg im 13. Jhd. durch die Witigonen gegründet. Im 14. Jhd. übernahmen die Rosenberger, eines der machtvollsten Geschlechter  in Böhmen, Krummau.
Die Stadt sowie die Burg haben ihre größte Blüte in der 2 Hälfte des 16. Jhd. erlebt, wo sie unter Wilhelm und Peter Vok von Rosenberg  zu einem prachtvollen Renaussancesitz geworden sind. 1602 ist Krummau an den Kaiser Rudolf II. verkauft worden. Nach der Herrschaft  der Eggenberger,  1622 bis 1719, kam es in den Besitz der Schwarzenberger. Der einzigartige Denkmalkomplex ist im Jahre 1992 in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen worden.
Sehenswürdigkeiten: Burg (14. – 19 Jhd.), St. Veit-Kirche (1439), Rathaus (1580), Mariensäule (1716) und Egon-Schiele-Art Zentrum.

Budweis – Budejovice,  100.000 Einw., Bezirkshauptstadt

Die Stadt wurde im 13 Jhd. von Premysl Otakar II. gegründet. Der quadratische Stadtplatz mit der Fläche von ca. 1,7 ha, mit einer ganzen Reihe von Renaissance- und Barockhäusern mit Bogengang, gehört zu den größten in der tschechischen Republik. Sehenswürdigkeiten: St. Nikolauskirche, Schwarzer Turm (72 m hoch). Verwaltungs- Kultur- Bildungs- und Verkehrszentrum
Bekannt wurde die Stadt auch durch das Budweiser Bier.

Schloss Hluboka

Ein monumentales Schloss an der Stelle der ursprünglichen königlichen Burg aus dem 13. Jhd. Den heutigen Baustil verdankt es dem Geschlecht von Schwarzenberg, das die Herrschaft Hluboka im Jahre 1661 erworben hat. Nach dem Barockumbau hat der Fürst Johann Adolf II. das Schloss in eine repräsentative Residenz im romantischen Stil der Trudorgotik nach dem Muster des Schlosses Windsor in England (1840-71) umbauen lassen.

Ohrada bei Budweis

Das Barockschloss des Fürsten Adam von Schwarzenberg aus dem Jahre 1713 ist das erste spezialisierte Museum in Europa (seit 1842) mit Sammlungen aus dem Bereich der Forstwirtschaft, des Jagdwesens und der Teichwirtschaft. In dessen Nachbarschaft am Ufer des Teiches Municky, befindet sich ein malerischer Zoogarten.

Holasovice – liegt 15 km westlich von Budweis

Ein typisches Marschland Dorf mit einzigartig erhaltenen volkstümlicher Bauernhöfen mit reich verzierten Giebeln (der Stil des sogn. Bauernbarocks) , die um den runden Dorfplatz mit einem Teich herum konzentriert sind. Seit 1998 UNESCO - Weltkulturerbe

Netolice

Älteste südböhmische Stadt (10 Jhd.). Nach dem Jahre 1263 hat das Kloster Goldenkron  Netolice erworben. Das heutige malerische Städtchen , beherbergt im sogenannten Rosenberger Haus das Kunstgewerbe- und Landwirtschaftsmuseum. Bekannt für Pferdezucht.

Lomec bei Netolice

Ein außerordentlich seltenes Werk der Barockarchitektur, die von 1695 – 1702 erbaute Wallfahrtskirche des Namens Mariä. Prunkstück ist der Baldachinaltar nach dem Muster des Altares in der St. Petrus-Basilika in Rom.

Schloß Kratochvile bei Netolice

Das einzigartige Renaissanceareal ist in den Jahren 1583 – 1589  von italienischen Architekten Baltasar Maggi für den führenden  Hochadligen des Böhmischen Königreiches Wilhelm von Rosenberg aufgebaut worden. Die Villa verbirgt seltene Interieure mit Fresken- und Stuckverzierungen. Im Schloss befindet sich derzeit die Ausstellung des tschechischen Trick- und Puppenfilms.



fahne-oesterreich  Ausflugsziele in Österreich:


Stift Schlägl

A 4160 Schlägl 1, Tel. 00437281/8801-0
Prämonstratenserkloster mit Stiftskeller

Wildpark Altenfelden

Atzesberg 8, 4121 Altenfelden, Tel. 00433664/5769851

Kulturstadt Linz

Tel. 0043732/7070-1777
Oberösterreichs Landeshauptstadt, historischer Hauptplatz, Altstadt, Pöstlingberg,
Lentos-Kunstmuseum, das Brucknerhaus



fahne-deutschland Ausflugsziele in Deutschland / Bayern:


Karolibadepark Waldkirchen

Vdk - Heim - Str. 1, 94065 Waldkirchen, Tel. 08581/986990
Kletterpark Waldkirchen

Auswandermuseum - Emernz-Meier-Haus

Dorfplatz 9, Schiefweg, 94065 Waldkirchen,
Tel. 08581/1074

Museum Goldener Steig

Büchl 22, 94065 Waldkirchen, Tel. 08581/920551

Jagd- und Fischereimuseum im Schloss Wolfstein

Wolfkerstr. 3, 934078 Freyung, Tel. 08551/57109

Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus

Abteistr. 8, 94078 Freyung, Tel. 08551/1276

Freilichtmuseum Finsterau

Bauernhausmuseum, Museumsstr. 51, 94151 Finsterau, Tel. 08557/9606-0

Keltendorf „Gabreta“

Lichtenau 1, 94160 Ringelai, Tel. 08555/407310

Nationalpark Bayerischer Wald

Tierfreigehege, Hans-Eisenmann-Haus, Wanderwege zum Lusen und Rachel.
Weltweit längster Baumwipfelpfad mit 1300 m Steglänge, 44 m hohes Baumei

Dreiflüssestadt Passau

Veste Oberhaus, historische Altstadt mit barocken Dom und der größten Kirchenorgel der Welt, Donau-Schifffahrten.
Infos: Donauschifffahrt Wurm & Köck, Höllgasse 26, 94032 Passau, Tel. 0851/929292.

Steinwelten

Granitzentrum Hauzenberg, Passauer Str. 11, 94051 Hauzenberg, Tel.08586/2266

Graphitbergwerk Kropfmühl mit Besucherstollen

Langheinrichstr. 1, 94051 Hauzenberg, Tel. 08586/609-147

Westernstadt „Pullmann – City“

Ruberting 30, 94535 Eging am See, Tel. 08544/9749-0

Glasmuseum Frauenau

Am Museumspark 1, 94258 Frauenau, Tel. 09926/94100


Ausflugsfahrten können Sie auch bequem mit regionalen Busunternehmen buchen.


Veranstaltungen

24.03.2017
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen SV Grainet ...mehr
24.03.2017

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen SV Grainet

Gasthaus Heidi u. Hans Paster. 19.30 Uhr



24.03.2017
Mitgliederversammlung Kapellenverein Rehberg ...mehr
24.03.2017

Mitgliederversammlung Kapellenverein Rehberg

im FW-Haus Rehberg. Beginn 19.30 Uhr



25.03.2017
Jahreshauptversammlung Schützenverein Birkenwald mit Neuwahlen ...mehr
25.03.2017

Jahreshauptversammlung Schützenverein Birkenwald mit Neuwahlen

im Schützenheim. Beginn 19.30 Uhr



25.03.2017
Geführte Wanderung ...mehr
25.03.2017

Geführte Wanderung

"Frühling im Graineter Kessel" TP 14.00 Uhr Dorfplatz Grainet. Dauer etwa 3 Std. Wanderführer Volker Hartwig. Anmeldung bis zum Vortag bis 16.00 Uhr. bei Gemeinde Grainet. Tel. 08585/96000. Preis kostenlos. Fernglas und Fotoapparat nicht vergessen!


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